
Leistungsspektrum
Produktionslogistik
Logistik- & Lagerplanung, Simulation
Logistik entscheidet darüber, ob eine gute Fabrikstruktur im Alltag funktioniert. Wir planen Läger und Materialflüsse vom künftigen Produktionsprogramm her — und sichern Entscheidungen mit Simulation ab, bevor sie Geld kosten.
Aus Analyse und Experiment entstehen umsetzbare Konzepte: priorisiert nach Wirkung, bewertet nach Wirtschaftlichkeit und abgestimmt mit Produktion und Fabrikstruktur.
Ausgangslage
Typische Fragestellungen
Wie dimensionieren wir Läger, Transporte und Bestände für das künftige Produktionsprogramm?
Welcher Automatisierungsgrad trägt — vom fahrerlosen Transportsystem bis zum automatisierten Lager?
Was bewirkt eine Änderung wirklich — bevor wir in die laufende Produktion eingreifen?
Leistungsbausteine
Woran wir konkret arbeiten
01Baustein
Logistik- und Lagerplanung
Kostendruck, Personalmangel und Technologiesprünge verändern die Anforderungen an die Intralogistik grundlegend. Wir gestalten Logistikprozesse, dimensionieren Lagerflächen und -systeme und legen Transportlösungen bedarfsgerecht aus — integriert ins Produktionslayout.
So gehen wir vor
- Zielsetzung und Planungsprämissen definieren
- Materialflüsse, Transportbeziehungen und Prozesse analysieren
- Lagersysteme auswählen und dimensionieren (z. B. Schmalgang-, Hochregallager)
- Transportsysteme und Bereitstellung festlegen (u. a. AGV/AMR)
- Realisierungskonzept mit priorisierten Maßnahmen ableiten
02Baustein
Liniensimulation
Hohe Gesamtverfügbarkeit trotz wachsender Variantenvielfalt — dafür simulieren wir Produktionslinien mit spezialisierten Werkzeugen (u. a. Plant Simulation) und optimieren Betriebsparameter im Experiment statt im teuren Trial & Error an der Anlage.
So gehen wir vor
- Bestehende Linien ganzheitlich analysieren
- Anlauf neuer Linien simulativ absichern
- Betriebsparameter wie Maschinengeschwindigkeiten optimieren
- Linienkonfigurationen in Szenarien vergleichen
- OEE neuer und bestehender Linien steigern
03Baustein
Produktionsanalyse mit Simulation
Die digitale Nachbildung des Produktionssystems schafft Transparenz und macht Engpässe sichtbar. Änderungen an Struktur, Kapazitäten oder Reihenfolgeregeln werden quantitativ bewertet — ohne Eingriff in den laufenden Betrieb.
So gehen wir vor
- Simulationsmodell erstellen und validieren
- Nachfrage- und Kapazitätsszenarien durchspielen
- Verbesserungsmaßnahmen kennzahlenbasiert bewerten
- Von der Störungsreaktion bis zur Strukturauslegung anwenden
Ihr Nutzen
Was Sie davon haben
Transparenz über Materialflüsse, Bestände und das Verhalten des Produktionssystems
Belastbar dimensionierte Läger, Flächen und Transportsysteme
Der passende Automatisierungsgrad — vom Routenzug bis zu AGV/AMR und automatisierten Lagern
Quantitativ abgesicherte Entscheidungen ohne Eingriff in die laufende Produktion
Höhere Verfügbarkeit und OEE neuer wie bestehender Linien
Ein Realisierungskonzept mit priorisierten, wirtschaftlich bewerteten Maßnahmen
Aus der Praxis
Einblicke in Projekte zur Produktionslogistik
Ansprechpartner
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Kontakt
Dr.-Ing. Esben Schukat
Geschäftsführer des Center Factory Planning und Abteilungsleiter am Lehrstuhl für Produktionssystematik
„In der Fabrikplanung finden Unternehmen alles für die Gestaltung ihrer Fabrik: interdisziplinäre Werksstrukturplanung, Montagekonzepte, digitale Planungswerkzeuge und Forschungskooperationen. Die Verbindung aus industrieller Umsetzung und Forschungsumfeld schafft echten Mehrwert.“
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